Internationale Open Access-Woche vom 22.-26. Oktober 2018

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Die Universitätsbibliothek Rostock beteiligt sich mit eigenen Aktivitäten an der internationalen Open Access-Woche vom 22. bis 26. Oktober 2018. Ziel ist die Information der Mitglieder der Universität zum Thema Open Access. Im Rahmen von kurzen Themenblöcken werden in der Mittagszeit verschiedene Aspekte thematisiert, für Kaffee ist gesorgt. Eine Teilnahme ist auch nur an den einzelnen Blöcken möglich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Handzettel OA A4 web.jpg

Programm "Coffee lectures" 22.-25.10.2018

Mo., 22.10.2018 Die., 23.10.2018 Mi., 24.10.2018 Do., 25.10.2018
Campusbibliothek Südstadt, A.-Einstein-Str. 6, Raum 11 Verwaltungsgebäude Bibliothek, Schwaansche Str. 3b, Konferenzraum 103 Campusbibliothek Südstadt, A.-Einstein-Str. 6, Raum 11 Verwaltungsgebäude Bibliothek, Schwaansche Str. 3b, Konferenzraum 103
11:00 Open Access Publizieren (Steffen Malo) 11:00 Open Access Publizieren (Steffen Malo) 11:00 Open Access Publizieren (Steffen Malo) 11:00 Open Access Publizieren (Steffen Malo)
11:30 Open Access Finanzieren (Steffen Malo) 11:30 Open Access Finanzieren (Steffen Malo) 11:30 Open Access Finanzieren (Steffen Malo) 11:30 Open Access Finanzieren (Steffen Malo)
12:00 Wissenschaftlich Arbeiten mit Citavi (Thomas Triller) 12:00 Wissenschaftlich Arbeiten mit Citavi (Antje Meuser) 12:00 Wissenschaftlich Arbeiten mit Citavi (Thomas Triller) 12:00 Wissenschaftlich Arbeiten mit Citavi (Antje Meuser)
Poster OA web.jpg

Podiumsdiskussion "Kann die Wissenschaft das Fake Science-Problem lösen?"

25.10.2018, 15:00-17:00 Uhr s.t., Hörsaal 2 des Arno-Esch-Hörsaalgebäudes, Ulmenstr. 69

Ein Rechercheverbund verschiedener Medien hat offengelegt, dass weltweit wissenschaftliche Publikationen zum Teil in Journalen erscheinen, die keine adäquaten Qualitätssicherungsverfahren verwenden und allein an den von den Autorinnen und Autoren zu zahlenden Publikationsgebühren interessiert sind. Zugleich stehen insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler je nach Fachkultur unter hohem Druck, ihre Forschungsergebnisse schnell zu publizieren. Open Access als freier Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen wird wissenschaftspolitisch stark gefördert, wird aber in der Wissenschaft teilweise ambivalent gesehen. Die Veranstaltung setzt sich mit der Frage auseinander, wie die Wissenschaft mit ihren unterschiedlichen Fachkulturen im Spannungsfeld von publikationsbasiertem Reputationssystem, den Herausforderungen der Digitalisierung wissenschaftlichen Publizierens und den kommerziellen Interessen unterschiedlich agierender Verlage mit solchen Phänomenen wie „Predatory Journals“ oder Fake Science umgehen kann.

Alle Interessierten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Promovierenden, PostDocs und Studierenden sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen!

Gäste:

  • Prof. Dr. Wolfgang Schareck (Rektor)
  • Prof. Dr. Udo Kragl (Prorektor für Forschung und Wissenstransfer)
  • Prof. Dr. Heiner Hastedt (Ombudskollegium)
  • Dr. Micha Löbermann (Universitätsmedizin)


Moderation:

  • Robert Zepf (Universitätsbibliothek)