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{{Veranstaltung
|Zielgruppe=Alle Interessenten an diesem Thema
|Vorkenntnisse=keine
|Inhalt=<span>Über die genaueren Umstände des jüdischen Buchhandels in der Vormoderne ist nur Bruchstückartiges bekannt; sicher jedoch ist, dass er sich in Nischen und innerhalb der jüdischen Welt abspielte. Erst mit dem Aufkommen der Haskala, der jüdischen Aufklärung, erfolgte eine Annäherung der Vertriebsmethoden an den allgemeinen Buchmarkt und Bücher von und für Juden wurden zu einem freier zugänglichen Kulturgut.
Der Referent ist Mitarbeiter der Archivabteilung der Israelischen Nationalbibliothek Jerusalem, die Nachlässe von Persönlichkeiten wie Gerschom Scholem, Martin Buber und Stefan Zweig bewahrt. Er forscht zur jüdischen Geschichte in der Frühen Neuzeit.
</span>
|Referenten=Dr. Stefan Litt (Jerusalem)
|Veranstalter=UB Rostock
|Teilnehmerzahl=unbegrenzt
|Termin=Dienstag, 28. Oktober 2014, 17.00 – 18.30 Uhr
|Ort= Rostock, Altbettelmönchstraße 4, Leseraum Sondersammlungen, 3. OG
|Anmeldeschluss=-
|Kosten=kostenfrei
|Leistungen=-
|Kontakt=[mailto:heike.troeger@uni-rostock.de Heike Tröger]
|Anmeldung=ohne Anmeldung
|}}
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